FTAPI Secure Data Report 2026
Zwischen sicherem Austausch und manuellen Lücken.
Kostenloser Report
Erfahren Sie im Secure Data Report 2026, wie sensible Daten deutsche Organisationen heute verlassen und wer dabei den Überblick behält. Mit aktuellen Zahlen dazu, wo Kontrolle und Nachweis noch von Hand entstehen.
Das erwartet Sie im Report
Sicherer Datenaustausch ist in deutschen Organisationen längst etabliert. Die Frage ist nicht mehr, ob sensible Daten geschützt übertragen werden, sondern wie durchgängig das gelingt. Wo reißt der sichere Datenfluss heute noch ab? Welche Schritte erledigen Mitarbeiter weiterhin von Hand? Und wie gut lässt sich im Ernstfall nachweisen, was mit ausgetauschten Daten passiert ist?
Für die vierte Ausgabe des Reports hat techconsult im Auftrag von FTAPI 200 IT- und Sicherheitsverantwortliche befragt. Sie kommen aus der Industrie, dem Gesundheitswesen, Banken und Versicherungen sowie der öffentlichen Verwaltung. Die Ergebnisse zeigen, wo Organisationen gut aufgestellt sind und an welcher Stelle der Überblick fehlt.
Key Findings
Kontrolle gewünscht, aber kaum umgesetzt
85 Prozent der Organisationen halten Kontrolle über den Datenfluss für wichtig, technisch überwachen ihn aber nur 15 Prozent. Die Verantwortung für den sicheren Austausch liegt damit meist bei den Mitarbeitern selbst.
Sichere Lösungen im Einsatz, aber ohne Plan B
Fast 90 Prozent setzen auf Lösungen für den sicheren Datenaustausch. Fällt diese Lösung aus, müssten 72 Prozent auf unsichere Wege ausweichen, die weder Datenschutz noch Compliance gerecht werden.
Nachweis als Kraftakt
Für 58 Prozent ist revisionssichere Dokumentation mit hohem oder sehr hohem Aufwand verbunden, weitgehend automatisiert haben sie nur 2 Prozent. Bei Prüfungen und Audits müssen Informationen deshalb oft nachträglich zusammengesucht werden.
Automatisierung gefordert, aber selten genutzt
81 Prozent halten Automatisierung bei der Auswahl einer Lösung für wichtig. Eine automatisierte Klassifizierung, die den richtigen Versandweg vorgibt, nutzt jedoch nur rund ein Viertel.
Anbieterherkunft als blinder Fleck
Die Befragten gewichteten die Herkunft des Anbieters unter allen Auswahlkriterien am niedrigsten. Dabei entscheidet die Rechtslage am Standort des Anbieters mit darüber, wer Zugriff auf Daten verlangen kann.
Weitere Ergebnisse finden Sie im Secure Data Report 2026.
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